Der Bayer

    Minimalprinzip bei der Saison- und Kaderplanung

    Wenn mit möglichst wenigen Mitteln ein bestimmtes Ziel erreicht werden soll, spricht man in der Wirtschaft vom sogenannten Minimalprinzip.

    Schaue ich mir die Transferaktivitäten von Bayer 04 an, die mit Ablauf der Transferperiode seit gestern abgeschlossen sind, beschleicht mich das unwohle Gefühl, dass man sich bei der Saisonplanung und Zusammenstellung des Kaders an eben diesem Prinzip orientiert hat. Die Tatsache, dass das Minimalprinzip auch oftmals als „Sparsamkeitsprinzip“ bezeichnet wird, schwächt diesen Eindruck nicht unbedingt ab. Im Gegenteil.

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Minimalprinzip bei der Saison- und Kaderplanung

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Minimalprinzip bei der Saison- und Kaderplanung

Wenn mit möglichst wenigen Mitteln ein bestimmtes Ziel erreicht werden soll, spricht man in der Wirtschaft vom sogenannten Minimalprinzip.

Schaue ich mir die Transferaktivitäten von Bayer 04 an, die mit Ablauf der Transferperiode seit gestern abgeschlossen sind, beschleicht mich das unwohle Gefühl, dass man sich bei der Saisonplanung und Zusammenstellung des Kaders an eben diesem Prinzip orientiert hat. Die Tatsache, dass das Minimalprinzip auch oftmals als „Sparsamkeitsprinzip“ bezeichnet wird, schwächt diesen Eindruck nicht unbedingt ab. Im Gegenteil.

Wie Manuel Neuer versucht, einen Elefanten zu verarschen

Es wäre mir fast gar nicht aufgefallen, dass wir uns derzeit in einem Sommerloch befinden. Bis ich auf den Online-Seiten des Kölner Stadtanzeigers über die Fotostrecke „Fußballstars grüßen aus dem Urlaub“ gestolpert bin. Eifrige Journalisten und deren bienenfleißige Praktikanten haben nämlich die Facebook-Seiten und Twitter-Accounts sämtlicher Fußballspieler durchforstet und für uns „die besten und schönsten Urlaubsfotos der Fußballstars“ zusammengestellt. Das ist unglaublich nett, erspart es einem doch viel Zeit und Mühe, selbst die Facebook-Seiten und Twitter-Accounts sämtlicher Fußballspieler nach den besten und schönsten Urlaubsfotos zu durchforsten. Trotzdem wollte ich mir die Bilder erst gar nicht anschauen, da Fußballer auf privaten Fotos ja oftmals doch nur versuchen, so lässig und cool wie möglich rüberzukommen. Aber da sich die Journalisten und Praktikanten dann ja völlig umsonst die Mühe gemacht hätten, habe ich mich doch durch die Bilder geklickt. Und ich muss sagen: Zum Glück.

Am Zaun des Lippstädter Waldschlösschen-Stadions

Das war ja schon mal nicht schlecht, was die Werkself im nicht allzu fernen Lippstadt am vergangenen Samstag gezeigt hat: Ein recht flottes Spiel mit vielen Toren und einigen netten Szenen. Alles in allem ein sehr souveräner Auftritt, ohne große Spannung oder gar Nervenkitzel, also genau so, wie ein Pokalspiel gegen einen Viertligisten normalerweise auch aussehen sollte. Gut gemacht.

Dass man gegen unterklassige Gegner auch durchaus schlecht aussehen oder gar verlieren kann, haben einige andere Bundesligisten ja eindrucksvoll gezeigt. Wie zum Beispiel die vom Ex-Bayer-Coach Robin Dutt betreuten Bremer, die nach einer fahrigen Leistung gegen den Drittligisten 1. FC Saarbrücken folgerichtig mit 1:3 aus dem Pokal geflogen sind.