Und sonst so?

    50 Schläge mit der Eckfahne

    Der kleine Philipp hat ein Buch in seinem Namen schreiben lassen, das nicht alle gut finden. Insbesondere bei Trainern und Fußballerkollegen (die nicht auf der Gehaltsliste des FC Bayern stehen) kamen die petzerhaften Aussagen des gerade mal 27-Jährigen (“Ich habe von Rudi Völler immer nur den kaputten Controller zum Playstation-Spielen bekommen.”) alles andere als gut an. “Das ist absolut bedenklich negativ und ein ganz schlechter Stil”, urteilt beispielsweise Holger Stanislawski, der noch zu einer Zeit Fußball spielte, als man für solche oder ähnliche Hinterfotzigkeiten 50 Schläge mit der Eckfahne bekommen hätte, mindestens. “Wenn das ein Spieler zu meiner aktiven Zeit in meinem Team gemacht hätte – oje…”, erinnert er sich an längst vergangene, anscheinend ziemlich schmerzhafte Tage.

    Doch Philipp Lahm nimmt das alles gekonnt gelassen hin, entschuldigt sich ebenso brav wie rückratlos bei denen, die sich ans Bein gepinkelt fühlen, und …

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50 Schläge mit der Eckfahne

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Tolles Spiel, keine Tore und ein wenig Ärger

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123 Kilometer bis zum Sieg

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"Fäkalien-Ferkel", meinte Simon nur und spuckte angewidert auf den Boden. "Pfui!" Obwohl ich kürzlich noch geduscht hatte und mir auch ziemlich ...

Tolles Spiel, keine Tore und ein wenig Ärger

Das Spiel der Werkself am vergangenen Samstag gegen den Meister aus Dortmund endete zwar torlos unentschieden, war dafür aber spielerisch und taktisch die beste Vorstellung der Werkskicker bisher. “Es war mit Abstand unser bestes Saisonspiel”, findet auch André Schürrle, “man ärgert sich ein bisschen, dass wir es nicht gewinnen konnten.”

Und das zu Recht. Schließlich waren die Leverkusener eine Stunde lang das überlegene Team und dem 1:0 bedeutend näher als der BVB.

Wie ein Esel mit gebrochenen Beinen

“Wenn Felix Magath so weiter macht, wird bald die Hälfte aller Bundesligaspieler beim VfL Wolfsburg angestellt sein”, meinte Simon.
“Oh. Hat er etwa schon wieder einen neuen Spieler verpflichtet?”
“Einen? Nein. Einer war ihm anscheinend nicht genug. Gleich zwei Neue hat er gestern nach Wolfsburg geholt, 14 bisher insgesamt”, klärte mein fußballbesessener Freund mich auf. “Und das werden sicher nicht die Letzten sein werden, die unter ihm mit Medizinbällen trainieren dürfen.”
“Davon ist wahrscheinlich nicht auszugehen”, stimmte ich Simon zu. “Naja, immerhin hat er noch nicht bei dir angefragt”, witzelte ich. Doch mein Freund, der fußballerisch in etwa so viel drauf hat wie ein Esel mit gebrochenen Beinen, lachte nicht.

Das Debakel von Dresden

Der Gegner hat uns lange dominiert und Tore gemacht, wie er wollte. Erst mit dem Doppelschlag waren wir zurück im Spiel und haben am Ende fast verdient gewonnen. Ralf Loose, Trainer Dynamo Dresden Damit hat er Unrecht, der gute Herr Loose, denn seine Mannschaft hat nicht fast verdient gewonnen, sondern völlig. Schließlich dauert ein Pokalspiel [...]